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    Videocall Technik Profi-Tipps

    Profi-Tipps für bessere Videokonferenzen

    Mal eben den Laptop aufklappen, bei Zoom, Meet, Teams & Co. einwählen und schon kann die Mitarbeiterkonferenz oder das Kundengespräch losgehen. Zu Beginn der Corona-Pandemie war es noch ein Erfolg, wenn man sich überhaupt virtuell traf. Man war froh, sich wieder zu sehen, selbst wenn jemand nur schemenhaft zu erkennen war oder mittendrin das Handy klingelte. Inzwischen ist der Videocall genau so wichtig für das professionelle Auftreten wie das gepflegte Äußere. Doch wie gestaltet man bessere Videokonferenzen? Unsere Tipps helfen Ihnen, mit geringem Aufwand deutlich professioneller aufzutreten.

    Weitere Tipps und Empfehlungen für die technische Ausstattung gibt Alexander Lorenz auf unserem mindnapped Youtube-Kanal.

     

    Videocalls verbessern – die Profi-Tipps:

    Wir starten mit der Basis: Wie stabil ist Ihr Internet?

    Ist Ihre Internetverbindung stabil genug für eine Videokonferenz? Das finden Sie heraus, indem Sie einen kostenlosen Speedtest im Internet nutzen, zum Beispiel von der Bundesnetzagentur. Ihr Download sollte über 10 Mbits liegen, Ihr Upload über 1 Mbit. Das ist nicht der Fall? Dann beenden Sie alle Programme, die im Hintergrund laufen, und überprüfen Sie die Leistung erneut. Schließen Sie aus, dass andere Nutzer Ihres Netzwerks dazwischenfunken, etwa indem sie zeitgleich Streamingdienste nutzen.  Ist die Verbindung dauerhaft schlecht, sollten Sie über einen Anbieterwechsel nachdenken.

    Es empfiehlt sich zudem, ein Netzwerkkabel zu verwenden, anstatt sich auf ein stabiles WLAN zu verlassen. Das gilt besonders in Städten mit vielen anderen WLAN-Netzen.

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    Der wichtigste Faktor für bessere Videokonferenzen ist das Licht

    Bevor Sie mit der Qualität Ihrer Computer-Kamera hadern oder gar eine externe Kamera kaufen, feilen Sie am Licht. Die Beleuchtung ist der wichtigste Faktor für eine gute Bildqualität. Und die beste Nachricht ist: Besseres Licht ist ganz einfach.

    Sitzen Sie nicht im Gegenlicht, es sei denn Sie sind Undercover-Agent und möchten als schwarze Silhouette wahrgenommen werden.

    Eine zusätzliche Lichtquelle kann Wunder wirken. Wir empfehlen eine LED-Lampe oder ein Ringlicht, das häufig auf Tageslichtfarbe eingestellt werden kann. Wenn Sie vor einer weißen Wand sitzen, kann es schon reichen, nicht sich selbst, sondern die Wand anzuleuchten. So entsteht eine natürliche, indirekte Beleuchtung.

    Erklärfilm Grafik

    Ein Tipp, der nichts mit dem Licht zu tun hat, aber ebenfalls wichtig für bessere Videokonferenzen ist: Die Kamera sollte immer auf Augenhöhe sein und nicht von unten filmen. Dieses Problem tritt bei fast allen Laptops auf und ist ganz leicht zu beheben, indem Sie den Rechner auf einen Bücherstapel stellen.

    Der Ton macht’s – aber wie macht man ihn besser?

    Wer schon einmal mit 28 Personen in einer Videokonferenz saß, bei der irgendwann alle auf der Suche nach der Quelle dieses einen nervigen Piepgeräuschs waren, weiß: Bessere Videokonferenzen entstehen auch durch einen guten Ton. Auch hier ist es erstaunlich einfach, die Qualität zu verbessern. Wenn Sie folgende Tipps beachten, schließen Sie die häufigsten Ursachen für Tonprobleme aus:

    Wenn die Tonqualität dann noch immer nicht stimmt, empfehlen wir die Anschaffung eines externen Mikrofons, das auf den Tisch gestellt wird, oder eine Kombination aus Headset und Mikrofon. Letzteres ist vielleicht nicht die attraktivste Variante. Aber so ist sichergestellt, dass Sie gut hören und zu verstehen sind, selbst wenn doch mal die Straßenbahn vorbeirattert. Ein weiterer Profitipp: Setzen Sie auf externe Geräte mit USB-Anschluss. Es ist zu ärgerlich, wenn die Bluetooth-Geräte im entscheidenden Moment nicht aufgeladen sind oder mittendrin schlapp machen. Sie wollen sich besser ausstatten? Unsere Empfehlung für ein einfaches Set-Up für bessere Videocall-Konferenzen zeigen wir hier:

    Und sonst? Das Feintuning für bessere Videokonferenzen

    Wenn das Internet stabil, das Bild scharf und der Ton kristallklar ist – was kann dann noch schief gehen? Am besten natürlich nichts. Aber damit es nicht nur reibungslos, sondern richtig gut läuft, gibt es weitere Aspekte, die Ihre Videokonferenzen verbessern.

    Es lohnt sich, vorher abzuklären, wer den Video-Call leitet. Wenn Fremde aufeinandertreffen, sollte vorher klar sein, wer die Vorstellung übernimmt. Wenn sich jeder Teilnehmer willkommen fühlt und begrüßt wird, fördert das eine produktive Gesprächsatmosphäre.

    Die meisten Softwares zeigen eine Vorschau an, bevor Sie den Meetingraum betreten. Es lohnt sich immer, einen letzten Blick darauf zu werfen, und sich zu fragen: Mache ich den Eindruck den ich machen möchte? Ist im Hintergrund etwas zu sehen, was ich nicht zeigen möchte?

    Ebenso sollten Sie darauf achten, ab wann Sie zu hören sind. Bei Zoom beispielsweise müssen Sie Ihr Mikrofon freischalten, bei Microsoft Teams sind Sie sofort zu hören.

    Testen Sie Technik immer vorher, damit es unter Live-Bedingungen nicht zu peinlichen Bedienfehlern kommt. Und legen Sie das Ladekabel bereit. Denn auch das haben wir gelernt: Für virtuelle Meetings gilt das Gleiche wie für Meetings im Konferenzraum – gut möglich, dass es länger dauert.

    Sie planen eine Großveranstaltung und möchten sie im Internet übertragen? Hier erfahren Sie mehr über Livestreaming mit mindnapped.

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